Eiko Yamada und Sue Schlotte

Datum/Zeit
Date(s) - 12. März 2022
17:00 - 18:00

Veranstaltungsort
Kulturkirche St. Thomas Morus

Kategorien


Eiko Yamada

 

Geboren 1957 in Tokyo/Japan

Studium der Musik und Musikpädagogik in Yokohama und Berlin.

Studienaufenthalt 1979-1981 in Berlin als Stipendiatin des japanischen Kultusministeriums

1982-84 Musiklehrerin in Tokyo, Mitarbeit und Organisation bei Oto-Ongaku-Kodomo-no-Kai (Interdisziplinärer Arbeitskreis für Neue Musik und Musikerziehung).

Lebt seit 1984 in Deutschland

Mitbegründerin des Improvisationsensembles Ex Tempore

Zahlreiche Konzerte und Mitwirkung bei internationalen Festivals im In- und Ausland in verschiedenen Formationen mit Improvisationsmusikern und als Solistin (Blockflöte).

Soloaufführungen von klassischen Klavierwerken in Berlin und anderen deutschen Städten.

Gründung und Organisation (bis 2004) von “Improvision”, einer Veranstaltungsreihe für Improvisierte Musik in Heidelberg

Veröffentlichungen von Texten über kreative Musikerziehung und Improvisation in japanischen Fachzeitschriften.

Übersetzung von Improvisationsfachliteratur (Lilli Friedemann, Peter Niklas Wilson) ins Japanische

 

Sue Schlotte

Sue Schlotte tritt in den unterschiedlichsten Formationen und solistisch auf, gibt Konzerte in Europa und den USA. Sie wirkt an spartenübergreifenden Projekten wie Film- und Hörspielvertonungen mit und arbeitet mit Künstlerinnen und Künstlern aus den Bereichen Tanz, Malerei, Performance und Literatur.

 

Sie studierte Philosophie, Psychologie und Musikpädagogik in Frankfurt und Violoncello in Mainz. 1996 schloß sie ihr Musikstudium mit dem Diplom ab. Meisterkurse bei den Cellisten Hans Erik Deckert und Heidi Litschauer ergänzten ihr Studium. Klangstudien, die Entwicklung moderner Spieltechniken, Fortbildungen u.a. bei Lauren Newton / Stimmimprovisation und Gunther Tiedemann /Jazzcello ließen Sue Schlotte zu einem ganz eigenen Stil finden. Sie benutzt neben dem traditionellen Bogen den BACH-Bogen, einen Rundbogen, von Michael Bach Bachtischa.

Improvisation als unerschöpfliche Quelle der Spiritualität. Aus einer Intuition entsteht sie im Geiste des Augenblicks, geht vorüber und hinterlässt doch Bleibendes, lädt ein zu einer Reise ins Innere und offenbart Persönliches – eine persönliche Auszeit in der Woche für die eigene Seele.

Eintritt: 10 €

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Gießen und den Musikfonds e.V.

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